Unsere Absageregelung
– transparent & fair erklärt
Uns ist wichtig, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen – fachlich wie menschlich. Gleichzeitig möchten wir offen erklären, warum wir bestimmte organisatorische Regeln haben und wie wir im Fall von Terminabsagen damit umgehen.
Warum gibt es eine Absageregelung?
Unsere Therapietermine sind keine Kurztermine im 5-Minuten-Takt, sondern fest für Sie bzw. Ihr Kind eingeplante Behandlungszeiten (z. B. 45 Minuten).
Diese Zeit ist exklusiv für Sie reserviert:
- Die Therapeutin bzw. der Therapeut bereitet sich auf die Behandlung vor
- hält die Arbeitszeit gezielt frei
- und steht in dieser Zeit keinem anderen Patienten zur Verfügung
Fällt ein Termin aus, entsteht uns daher nicht nur ein zeitlicher, sondern auch ein wirtschaftlicher Ausfall.
Unsere Grundregel
- Absagen bitte spätestens 24 Stunden vor dem Termin
- Montagstermine bitte bis spätestens Freitag 12:00 Uhr
Diese Regelung finden Sie auch im Behandlungsvertrag sowie in unseren Termin-E-Mails.
Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert
Uns ist bewusst, dass es Situationen gibt, die man nicht planen kann – zum Beispiel:
- wenn ein Kind nachts oder morgens plötzlich krank wird
- wenn Sie selbst akut erkranken
- oder ein Notfall eintritt
In solchen Fällen bitten wir Sie: Sagen Sie so früh wie möglich ab.
Je früher wir informiert sind, desto größer ist die Chance, den Termin noch an einen anderen Patienten zu vergeben.
👉 Bitte warten Sie bei kurzfristigen Absagen nicht bis zur Öffnungszeit, sondern nutzen Sie unseren WhatsApp-Kanal. So können wir auch früh morgens oder sehr kurzfristig reagieren.
📧 E-Mails eignen sich bei sehr kurzfristigen Absagen nicht, da sie nicht durchgehend gelesen werden.
Unser Umgang mit Ausfällen
Wir möchten ausdrücklich betonen:
- Wir sind nicht darauf ausgerichtet, Ausfallrechnungen zu stellen.
- Auch bei kurzfristigen Absagen versuchen wir immer, den Termin neu zu vergeben.
- Gelingt uns das, stellen wir keine Ausfallgebühr, selbst wenn wir es laut Vertrag dürften.
Dieser organisatorische Mehraufwand ist für unser Team erheblich (viele Telefonate und Abstimmungen), wird aber bewusst in Kauf genommen, um fair zu bleiben.
Wann müssen wir eine Ausfallgebühr berechnen?
Leider gibt es Situationen, in denen wir keinen Handlungsspielraum mehr haben, zum Beispiel:
- bei sehr kurzfristigen Absagen, die wir nicht mehr kompensieren können
- oder wenn ein Termin gar nicht abgesagt wird (Nichterscheinen)
In diesen Fällen müssen wir eine Ausfallrechnung stellen. Das bedauern wir sehr – es ist jedoch
notwendig, damit wir:
- unsere Therapeutinnen und Therapeuten angemessen vergüten können
- feste Dauentermine anbieten können
- und die Praxis wirtschaftlich stabil führen
Warum Regelmäßigkeit so wichtig ist
Therapie wirkt am besten, wenn sie regelmäßig und verlässlich stattfindet – egal ob für Kinder oder Erwachsene.
Feste Termine geben:
- Struktur und Sicherheit für den Therapieerfolg
- Planbarkeit für Sie
- und Verlässlichkeit für unser Team
Unser gemeinsames Ziel
Wir möchten:
- transparent und fair handeln
- gut ausgebildete Therapeutinnen und Therapeuten beschäftigen
- und Ihnen eine hochwertige, verlässliche Therapie ermöglichen
Dabei sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Vielen Dank für Ihr Verständnis, Ihre Rücksichtnahme und Ihre rechtzeitige Kommunikation 💚